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Zertifikat ISO 9001:2000/DIN EN ISO 14001:2005

Brandschutz

Kaminbrände vorbeugen

Wie ist es möglich, dass der Kamin brennt, obwohl
der Kaminkehrer erst vor einigen Tagen im Haus war und
seine Arbeit verrichtet hat?

Der Betroffene ist nun über den Kaminkehrer verärgert, da er der Meinung ist, dieser habe seine Arbeit nicht fachgerecht durchgeführt. Jedoch ist nicht der Kamin-kehrer Schuld am Kaminbrand, sondern der Glanzruß, welcher sich im Kamin festgesetzt hat und vom Kaminkehrer nicht mit den herkömmlichen Reinigungsmethoden entfernt werden kann. Durch die Kehrarbeit wird der Flockenruß im Kamin, Rauchrohr und in der Feuerstätte entfernt, wodurch in der gesamten Anlage eine bessere Auftriebskraft besteht. Somit ist es eher möglich, dass Funken oder Glutteilchen, vor allem bei Wind, in den Kamin gelangen und den Glanzruß entzünden.

Wie entsteht dieser gefährliche Glanzruß im Kamin?

Bei der Verbrennung von Müll, wie z.B. Tetrapackungen, beschichteten Holzabfällen, Kunststoffen im Allgemeinen, usw. entstehen nicht nur giftige Abgase und aggressive Säuren, welche die Luft verunreinigen, bzw. die Kamininnenflächen schädigen, sondern es wird auch die Bildung von
Glanzruß gefördert. Glanzruß bildet sich außerdem, wenn frisches, bzw. feuchtes Holz verbrennt wird.
Unzureichende Verbrennungsluftzufuhr führt zu Schwelbrand, was eine weitere Ursache für die Bildung von Glanzruß ist. Ist der Pufferspeicher zu klein, so wird die Maximaltemperatur im Pufferspeicher sehr schnell erreicht und der Thermostat des Heizkessels drosselt die Luftzufuhr, was zu unvollkommener Verbrennung führt und sich wiederum als Glanzruß im Kamin, Verbindungsstück und Heizkessel niederschlägt. Über eine undichte Feuerungsanlage (Kamin, Rauchrohr, Feuerstätte) kann Falschluft eindringen, was eine Herabsetzung der Abgastemperatur und somit die Kondensation der Rauchgase zur Folge hat. Diese setzen sich als Glanzruß im Kamin ab.
Aus den oben genannten Gründen liegt es also in der Hand des Betreibers, dem
Glanzruß den Nährboden zu entziehen und somit einem Kaminbrand vorzubeugen.

Wie kann Glanzruß entfernt werden?

Durch Ausbrennen: in Anwesenheit eines Feuerwehrmannes(-frau) wird der Kamin vom Kaminkehrer ausgebrannt.
Durch Ausschlagen: Mittels Kettenausschlaggerät wird die Kamininnenfläche vom Glanzruß befreit.
Der Kaminkehrer setzt in Zusammenarbeit mit dem Betreiber der Anlage den Zeitpunkt fest, zu welchem
der Kamin ausgebrannt, bzw.mittels Kettenausschlaggerät vom Glanzruß befreit werden soll.

Und wenn es doch brennt?

•    Benachrichtigen der Feuerwehr, welche ihrerseits auch den zuständigen
Kaminkehrer verständigt.
•    Alle Türchen der Feuerstätte (Heizkessel, Herd, Ofen) schließen.
•    Feuerlöscher bereitstellen.
•    Die Räumlichkeiten kontrollieren, durch welche der Kamin verläuft.
•    Auf keinen Fall selbst den Kaminbrand zu löschen versuchen, außer man
verfügt über entsprechende Kenntnis

Brandsicherheit
Brandsicherheit

Brandschutz ist eine unserer originärsten Aufgaben.

Verursacht durch unkontrollierte Feuerungsanlagen brannten einst immer wieder Häuser und ganze Städte nieder. Erst die flächendeckende Überwachung des Brandschutzes durch das Schornsteinfegerhandwerk garantierte Sicherheit für Leib, Leben, Hab und Gut.

Nicht umsonst heißt es seitdem, dass Schornsteinfeger Glück bringen. Auch heute ist die Brandschutzvorsorge durch das Schornsteinfegerhandwerk so wichtig wie eh und je. Jedes Jahr finden Schornsteinfeger rund 1,5 Millionen gefährliche Mängel an Feuerungsanlagen.

Mit der verabschiedeten Gesetzesänderung liegt zukünftig der Brandschutz nicht mehr in der alleinigen Verantwortung der Schornsteinfeger, denn der Gesetzgeber überträgt die Verantwortung auf Sie als Eigentümer.

Brandschutz beinhaltet die traditionelle Reinigung von Schornsteinen, Verbindungsstücken und Feuerstätten. Dem vorbeugenden Brandschutz dient die Durchführung der gesetzlich vorgeschriebenen Feuerstättenschau und die brandschutztechnische Überprüfung der Feuerungsanlagen.

Bei der regelmäßigen Feuerstättenschau erhalten Sie künftig von mir als bevollmächtigten Bezirksschornsteinfeger Ihren persönlichen Fahrplan, den „Feuerstättenbescheid".

In diesem sind alle vorgeschriebenen Tätigkeiten und Ausführungstermine aufgelistet.

Um im Schadenfall versichert zu sein ist es notwendig, dass Sie die fristgerechte Ausführung aller vorgeschriebenen Vorkehrungen, wie sie im Feuerstättenbescheid beschrieben sind, schriftlich nachweisen können.

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Schornsteinfegermeister Willi KleinhansKitzinger Str. 797359 Schwarzach a. MainTel.: 0 93 24 / 15 92Fax 0 93 24 / 98 06 48ImpressumDatenschutz